Private Research Preview · Kohorte 01 · Zugang limitiert
mindmodels erhebt in 100 Tagen das implizite Entscheidungswissen außergewöhnlicher Unternehmerpersönlichkeiten — und überführt es in ein maschinell nutzbares Modell. Ihr Urteilsvermögen wird abfragbar, übertragbar, bleibend.
Vier Jahrzehnte Entscheidungen haben in Ihnen etwas erzeugt, das in keinem Organigramm, keinem Handbuch und keiner Nachfolgeregelung steht: Urteilskraft. mindmodels macht sie sichtbar — und nutzbar. Allgemeinverständlich gesagt: Wir stellen die richtigen Fragen, lange genug, in der richtigen Reihenfolge. Und bauen aus Ihren Antworten ein Modell Ihres Denkens.
Täglich eine einzige, präzise Frage — dort, wo Sie ohnehin denken: auf Ihrem Telefon. Jede Frage baut adaptiv auf Ihren bisherigen Antworten auf und bohrt dort nach, wo Ihre Erfahrung am dichtesten ist: kritische Entscheidungen, Fehleinschätzungen, Grauzonen, Bauchgefühle, die sich als richtig erwiesen.
Aus Episoden werden Muster. Ihre Antworten werden methodisch verdichtet zu Heuristiken, Entscheidungsregeln, Prioritätenordnungen und Grenzfällen — dem eigentlichen Gerüst Ihres Urteilsvermögens, das Sie selbst so nie aufgeschrieben hätten.
Das strukturierte Wissen wird in ein maschinell nutzbares Mind Model überführt: abfragbar im Dialog, integrierbar in Ihre Organisation, trainierbar auf neue Lagen. Ihr Denken — verfügbar, auch wenn Sie nicht im Raum sind.
»Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen.«
Der Kern unternehmerischer Exzellenz ist implizit: Er lässt sich zeigen, aber kaum aufschreiben. Genau deshalb scheitern klassische Wissensdatenbanken und Nachfolge-Handbücher. mindmodels setzt an der Quelle an — am episodischen Erfahrungswissen selbst.
Die Externalisierung impliziten Wissens gilt seit »The Knowledge-Creating Company« (1995) als wertvollster und schwierigster Schritt der Wissensschöpfung. Der 100-Tage-Dialog ist ein Externalisierungsverfahren in Serie — täglich, kumulativ, individuell.
Die Methode adaptiert erprobte Elizitationstechniken der Expertise-Forschung — Critical Decision Method, Laddering, Kontrast- und Grenzfallfragen (naturalistic decision making) — auf ein Format, das in das Leben vielbeschäftigter Entscheider passt.
Die Wissens-Elizitation war der historische Engpass der Expertensysteme — und ist heute der Engpass personalisierter KI: Große Modelle können vieles, aber nicht Ihr Urteil. Kuratierte, strukturierte Erfahrungsdaten einzelner Spitzenentscheider sind das knappste Gut der nächsten Modellgeneration. Wer sie besitzt, besitzt einen Vermögenswert.
Memoiren erzählen, was Sie getan haben. Ein Mind Model bewahrt, wie Sie gedacht haben — die Entscheidungslogik hinter dem Lebenswerk. Für Ihre Familie, Ihre Nachfolger, Ihr Unternehmen: kein Denkmal, sondern ein Gegenüber.
Nachfolge, Beirat, Verkauf: In jeder Übergangsphase verdampft Erfahrungswissen. Studien zur Wissensattrition beziffern den Verlust beim Ausscheiden von Schlüsselpersonen als eines der teuersten ungelösten Probleme der Unternehmensführung. Das Mind Model hält Ihre Urteilskraft im Zugriff der Organisation.
Der überwiegende Teil moderner Unternehmenswerte ist immateriell. Ihr Erfahrungswissen ist der am wenigsten gesicherte Teil davon. Als strukturiertes, proprietäres Modell wird es übertragbar, lizenzierbar, vererbbar — eine neue Asset-Klasse im Family-Office-Portfolio.
mindmodels wurde von Christopher Peterka erfunden und entwickelt — Gründer und Geschäftsführer der gannaca Denkfabrik (Köln), seit 25 Jahren im Feld dokumentierter Foresight und der Beratung von Entscheidern in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs. Die Methode verbindet diese Praxis mit der Erkenntnistheorie impliziten Wissens und dem Stand der KI-Forschung.
mindmodels ist proprietäres geistiges Eigentum. Jede Anwendung der Methode erfolgt ausschließlich durch gannaca — persönlich verantwortet von ihrem Erfinder.
»Die wertvollste Ressource der kommenden Dekade ist nicht Rechenleistung. Es ist geronnene Urteilskraft — und sie verlässt uns gerade im Wochentakt, mit jedem Ruhestand, unwiederbringlich. Das wollte ich nicht hinnehmen.«
mindmodels befindet sich in einer nicht-öffentlichen Erprobungsphase mit einer streng limitierten ersten Kohorte. Wir nehmen wenige. Wir prüfen jede Bewerbung persönlich — Ihre Position, Ihre Entscheidungsbiografie, Ihre Begründung. Wenn es passt, melden wir uns. Wenn nicht, erfahren Sie auch das.
Diskretion ist beidseitig: Ihre Bewerbung wird vertraulich behandelt, verschlüsselt gespeichert und nicht weitergegeben.
Ihre Bewerbung liegt jetzt dort, wo sie hingehört: auf dem Tisch des Erfinders. Wir prüfen persönlich und melden uns — so oder so. Bitte sehen Sie von Nachfragen ab; Gründlichkeit braucht ein paar Tage.
Gut, dass Sie geschrieben haben.Ein strukturiertes, maschinell nutzbares Abbild Ihres Entscheidungswissens: Heuristiken, Prioritätenordnungen, Grenzfälle, Erfahrungsepisoden — erhoben im 100-Tage-Dialog, verdichtet nach Verfahren der Expertise-Forschung, nutzbar als abfragbares Gegenüber für Familie, Nachfolge und Organisation.
Wenige Minuten am Tag, 100 Tage lang. Eine Frage, eine Antwort — Text oder Sprachnachricht, wann es Ihnen passt. Die eigentliche Arbeit — Strukturierung und Modellierung — geschieht auf unserer Seite.
Sie werden verschlüsselt gespeichert, ausschließlich für Ihr Mind Model verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Verschwiegenheit auf Mandatsniveau ist Teil der Vereinbarung — sie gilt unbegrenzt über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.
Weil die Methode in der Erprobungsphase bewusst klein gehalten wird: zwölf Plätze je Kohorte, persönlich betreut. Qualität der Beweisfälle vor Wachstum. Die Prüfung der Bewerbungen nimmt sich der Erfinder selbst vor.
mindmodels ist eine Erfindung von Christopher Peterka und wird von der gannaca GmbH & Co. KG (Köln) durchgeführt — der Denkfabrik, die seit 25 Jahren Entscheider in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs berät.