Private Research Preview · Zugang limitiert

Was Sie wissen, ist mehr wert, als Sie sagen können.

Die großen KI- und Plattformkonzerne haben das Wissen der Welt bereits eingesammelt — ungefragt, unvergütet, zu ihrem Vorteil. Als Nächstes lernen ihre Modelle, wie Entscheider urteilen. mindmodels dreht das Verhältnis um: In 30 Tagen erheben wir die erste Domäne Ihres Entscheidungswissens und überführen es in ein Modell, das Ihnen gehört — abfragbar, übertragbar, bleibend.

30 Tagebis zum ersten Mind Model — Basis-Stufe, täglich, 1:1
1 ModellIhres. Persönlich, proprietär, präzise
1:1ausschließlich persönlich geführt — vom Erfinder selbst
25 JahreDenkfabrik-Praxis hinter der Methode

Sechs Fragen. Sechs Antworten.
Und dahinter: Tiefe.

Drei Phasen. Ein Modell.

Vier Jahrzehnte Entscheidungen haben in Ihnen etwas erzeugt, das in keinem Organigramm, keinem Handbuch und keiner Nachfolgeregelung steht: Urteilskraft. mindmodels macht sie sichtbar — und nutzbar. Allgemeinverständlich gesagt: Wir stellen die richtigen Fragen, lange genug, in der richtigen Reihenfolge. Und bauen aus Ihren Antworten ein Modell Ihres Denkens.

Phase 01 — Tag 1–30 (Basis)

Elizitation

Täglich eine einzige, präzise Frage — dort, wo Sie ohnehin denken: auf Ihrem Telefon. Jede Frage baut adaptiv auf Ihren bisherigen Antworten auf und bohrt dort nach, wo Ihre Erfahrung am dichtesten ist: kritische Entscheidungen, Fehleinschätzungen, Grauzonen, Bauchgefühle, die sich als richtig erwiesen.

Phase 02 — parallel

Strukturierung

Aus Episoden werden Muster. Ihre Antworten werden methodisch verdichtet zu Heuristiken, Entscheidungsregeln, Prioritätenordnungen und Grenzfällen — dem eigentlichen Gerüst Ihres Urteilsvermögens, das Sie selbst so nie aufgeschrieben hätten.

Phase 03 — ab Tag 30

Modellierung

Das strukturierte Wissen wird in ein maschinell nutzbares Mind Model überführt: abfragbar im Dialog, integrierbar in Ihre Organisation, trainierbar auf neue Lagen. Ihr Denken — verfügbar, auch wenn Sie nicht im Raum sind.

Abb. 1 · Die Architektur der Methode
01 · AusgangslageDichtes Knäuel glühender Kupferfäden — Sinnbild für ungehobenes implizites Wissen

Implizites Wissen

Jahrzehnte Urteilskraft — an Ihre Person gebunden, nirgends dokumentiert, für niemanden zugänglich. Noch.

Jahrzehnte · ungehoben
02 · Tag 1–30Ein einzelner Kupferfaden mit leuchtenden Knoten — Sinnbild für die tägliche Frage

Elizitation in Serie

Täglich eine präzise Frage auf Ihr Telefon — Critical Decision Method, Laddering, Grenzfallfragen. Episode für Episode.

30 Tage · 1 Frage / Tag
03 · parallelKupferfäden, zu einem präzisen Gewebe geordnet — Sinnbild für Strukturierung

Strukturierung

Aus Episoden werden Muster: Heuristiken, Entscheidungsregeln, Grenzfälle — das Gerüst Ihres Urteilsvermögens.

Muster statt Anekdoten
04 · ErgebnisEin Bogen aus Kupferfäden mit leuchtendem Punkt — das Mind Model

Mind Model

Ihr Denken als maschinell nutzbares Modell: abfragbar im Dialog, integrierbar in Ihre Organisation — und in Ihrem Besitz.

Abfragbar · übertragbar · Ihres

Abb. 1 — Externalisierung impliziten Wissens nach der mindmodels-Methode. Der tägliche Kurz-Dialog (Critical Decision Method, Kontrast- & Grenzfallfragen, Laddering) hebt episodisches Erfahrungswissen; die laufende Verdichtung überführt es in drei modellierbare Ebenen, aus denen das persönliche Mind Model entsteht. Verfahren: Christopher Peterka, gannaca.

Kein Mind Model gleicht dem anderen.

Wie sieht Urteilskraft aus, wenn man sie sichtbar macht? Vier Modelle, vier völlig verschiedene Architekturen — denn ein Dealmaker denkt anders als ein Verhandler, ein Portfolio-Stratege anders als ein Krisen-Entscheider. Die Skulpturen zeigen, was die Methode hebt: Struktur, Dichte und Wege eines je einzigartigen Denkens.

Abb. 2 — Vier Urteils-Architekturen. Künstlerische Materialisierungen realer Modelltypen aus der mindmodels-Werkstatt. Ihr Modell wird anders aussehen — das ist der Punkt.

Ein Verfahren. Wissenschaftlich fundiert.

Geschichtete Glasplatten mit gravierten Entscheidungsdiagrammen in einem Messingständer
Sichtbar gemachte Urteilsschichten: Elizitation ist Messtechnik für Erfahrungswissen.Bildwelt mindmodels · Objektserie

»Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen.«

Michael Polanyi · The Tacit Dimension, 1966

Erkenntnistheorie

Tacit Knowledge — Polanyi

Der Kern unternehmerischer Exzellenz ist implizit: Er lässt sich zeigen, aber kaum aufschreiben. Genau deshalb scheitern klassische Wissensdatenbanken und Nachfolge-Handbücher. mindmodels setzt an der Quelle an — am episodischen Erfahrungswissen selbst.

Wissensmanagement

SECI-Spirale — Nonaka & Takeuchi

Die Externalisierung impliziten Wissens gilt seit »The Knowledge-Creating Company« (1995) als wertvollster und schwierigster Schritt der Wissensschöpfung. Der tägliche Seriendialog ist ein Externalisierungsverfahren in Serie — täglich, kumulativ, individuell.

Expertise-Forschung

Cognitive Task Analysis — Ericsson, Klein

Die Methode adaptiert erprobte Elizitationstechniken der Expertise-Forschung — Critical Decision Method, Laddering, Kontrast- und Grenzfallfragen (naturalistic decision making) — auf ein Format, das in das Leben vielbeschäftigter Entscheider passt.

KI-Forschung

Vom Knowledge Bottleneck zum Mind Model

Die Wissens-Elizitation war der historische Engpass der Expertensysteme — und ist heute der Engpass personalisierter KI: Große Modelle können vieles, aber nicht Ihr Urteil. Kuratierte, strukturierte Erfahrungsdaten einzelner Spitzenentscheider sind das knappste Gut der nächsten Modellgeneration. Wer sie besitzt, besitzt einen Vermögenswert.

V·01Der Methodenkanon — welche Techniken wann greifen+

Der Seriendialog rotiert sechs Elizitationstechniken, jede hebt eine andere Schicht des Entscheidungswissens:

  • Cue-Capture (Blitz-Urteil): erfasst die Mustererkennung des ersten Blicks — das, was Experten »sofort sehen« (Recognition-Primed Decision, Klein).
  • Experten-Novizen-Kontrast: macht implizite Hinweisreize explizit, indem gefragt wird, was Unerfahrene übersehen.
  • Premortem: hebt Risikoheuristiken durch prospektive Rückschau (Klein 2007).
  • Kalibrierung: erhebt Schwellenwerte und Zahlengefühl — wo kippt ein Urteil?
  • Episoden-Anker: aktiviert autobiografisches Erfahrungswissen entlang der Critical Decision Method (Klein, Calderwood & Macgregor 1989).
  • Handlungssimulation: erfasst Prozess- und Netzwerkwissen (»Ihre ersten drei Anrufe?«).

Die Reihenfolge ist kein Zufall, sondern ein vorab festgeschriebenes, auditierbares Protokoll — Fragetechnik und Tageszeit rotieren nahezu orthogonal, damit Muster sauber zuzuordnen sind.

V·02Chronometrie — warum auch das Wann Ihrer Antworten zählt+

Die Methode arbeitet mit Elementen des Experience Sampling (Ecological Momentary Assessment, Shiffman et al. 2008): Fragen erreichen Sie zu systematisch variierten Tageszeiten. Antwortlatenz, Modalität und Ausführlichkeit werden — mit Ihrem Wissen und Einverständnis — als Kontextsignale mitgelesen.

So entsteht nicht nur ein Bild was Sie urteilen, sondern wann Ihr Urteil analytisch, wann es assoziativ arbeitet. Für das spätere Modell ist das Gold: Es lernt auch die Betriebsbedingungen Ihres Denkens.

V·03Gütekriterien — was die Methode von einem Fragebogen unterscheidet+
  • Serialität: 30 Tage täglicher Dialog schlagen jede Wochenend-Klausur — Konsistenz und Widersprüche werden über Zeit sichtbar, nicht in einer Momentaufnahme.
  • Adaptivität: Jede Frage baut auf allen vorherigen Antworten auf; die Fragen-Engine kalibriert sich auf Ihre Denkweise.
  • Triangulation: Episoden, Heuristiken und Kalibrierungswerte werden gegeneinander geprüft; das Modell übernimmt nur, was mehrfach trägt.
  • Auditierbarkeit: Sendeplan, Fragetechniken und Verdichtungsschritte sind protokolliert — die Provenienz jedes Modellbausteins bleibt nachvollziehbar.
  • Review-Schleife: Sie korrigieren das entstehende Modell — es lernt aus Ihrem Widerspruch (Member Checking).
V·04Literatur — die Fundamente, nachlesbar+

Polanyi, M. (1966): The Tacit Dimension.
Nonaka, I. & Takeuchi, H. (1995): The Knowledge-Creating Company.
Klein, G., Calderwood, R. & Macgregor, D. (1989): Critical Decision Method for Eliciting Knowledge. IEEE Transactions on Systems, Man, and Cybernetics 19(3).
Hoffman, R., Shadbolt, N., Burton, A. M. & Klein, G. (1995): Eliciting Knowledge from Experts. Organizational Behavior and Human Decision Processes 62(2).
Ericsson, K. A. et al. (Hg., 2018): The Cambridge Handbook of Expertise and Expert Performance, 2. Aufl.
Kahneman, D. & Klein, G. (2009): Conditions for Intuitive Expertise — A Failure to Disagree. American Psychologist 64(6).
Shiffman, S., Stone, A. & Hufford, M. (2008): Ecological Momentary Assessment. Annual Review of Clinical Psychology 4.

Legacy. Zukunftsfähigkeit. Wertsicherung.

Gitterwürfel-Token auf Leinen in einer geöffneten Schließfach-Lade aus Stahl
Immaterielles Vermögen, materiell gesichert.Bildwelt mindmodels · Objektserie
Was bleibt von Ihnen?

Legacy

Memoiren erzählen, was Sie getan haben. Ein Mind Model bewahrt, wie Sie gedacht haben — die Entscheidungslogik hinter dem Lebenswerk. Für Ihre Familie, Ihre Nachfolger, Ihr Unternehmen: kein Denkmal, sondern ein Gegenüber.

Ihr Unternehmen fragt Sie — auch später.

Zukunftsfähigkeit

Nachfolge, Beirat, Verkauf: In jeder Übergangsphase verdampft Erfahrungswissen. Studien zur Wissensattrition beziffern den Verlust beim Ausscheiden von Schlüsselpersonen als eines der teuersten ungelösten Probleme der Unternehmensführung. Das Mind Model hält Ihre Urteilskraft im Zugriff der Organisation.

Immaterielles Vermögen, materiell gedacht.

Wertsicherung

Der überwiegende Teil moderner Unternehmenswerte ist immateriell. Ihr Erfahrungswissen ist der am wenigsten gesicherte Teil davon. Als strukturiertes, proprietäres Modell wird es übertragbar, lizenzierbar, vererbbar — eine neue Asset-Klasse im Family-Office-Portfolio.

Was Sie erhalten — konkret.

Ein Mind Model ist kein Bericht und kein Coaching-Protokoll. Es ist ein Vermögensgegenstand mit drei Seiten — je nachdem, aus welcher Perspektive Sie darauf schauen:

Geöffnete Präsentationsschatulle aus dunklem Aluminium mit einem Gitterwürfel-Token aus Kupfer und Glas
Ein Mind Model ist ein Wertgegenstand — hier als Objekt gedacht: Ihr Denken, gefasst wie eine Komplikation.Bildwelt mindmodels · Objektserie
Technisch

Ein arbeitendes Modell.

  • Strukturierte Wissensbasis: Ihre Heuristiken, Entscheidungsregeln und Grenzfälle — jede mit den Episoden belegt, aus denen sie stammt. Versioniert, fortschreibbar.
  • Abfragbar im Dialog: als Gesprächspartner nutzbar, der mit Ihrem Maßstab antwortet — und integrierbar in Ihre Systeme und künftigen KI-Werkzeuge.
  • Exportierbar in offenen Formaten: kein Lock-in. Gespeichert verschlüsselt in der EU.
Praktisch

Ein Gegenüber, das bleibt.

  • Für Ihre Organisation: Nachfolger, Beirat und Führungskräfte fragen Ihr Urteil ab, ohne Ihren Kalender zu belasten — heute, und wenn Sie längst nicht mehr jeden Anruf nehmen.
  • Für Ihre Entscheidungen: ein Sparringspartner, der Ihre eigenen Maßstäbe gegen Sie ins Feld führt — die schärfste Form der Selbstprüfung.
  • Für Ihre Zukunft: die Grundlage, auf der virtuelle Mitarbeiter mit Ihrem Urteil arbeiten statt mit dem Durchschnitt des Internets.
Juristisch

Ein Eigentum, kein Abo.

  • Die Inhalte gehören Ihnen — vertraglich fixiert, mit definierten Nutzungsrechten: übertragbar, lizenzierbar, vererbbar wie andere immaterielle Vermögenswerte.
  • Verschwiegenheit auf Mandatsniveau, zeitlich unbegrenzt. Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle — vertraglich ausgeschlossen.
  • Die Methode bleibt geistiges Eigentum von Christopher Peterka; Ihr Modell bleibt Ihres. Details regelt die Mandatsvereinbarung.

Auf einen Satz gebracht: Sie geben täglich zwei Minuten — und erhalten Ihr Urteilsvermögen als bleibenden, nutzbaren, vererbbaren Besitz. Genauer: Ihr Denk-Archiv (die geordnete, durchsuchbare Substanz, getrennt von jeder KI-Technik gehalten), Ihr digitales Gegenüber (ein Dialogpartner, der in Ihrer Logik antwortet und belegt, worauf er sich stützt) und Ihr Anschluss (die Einbindung in Ihre Systeme). Dazu das Dossier — das Buch, das Sie nie geschrieben hätten.

§Präzise: die Übergabe-Artefakte (Leistungsgegenstand, v0.9)+

§1 Wissensbasis („Mind Model Core"). (a) Roh-Korpus: vollständige, unveränderte Aufzeichnung aller Dialogbeiträge (Text, Sprachnotizen samt Transkript, Bilder) mit Zeitstempeln und Metadaten; Export als JSONL + signiertes PDF-Protokoll. (b) Kuratierte Wissensschicht: strukturierte Einheiten — Entscheidungsregeln, Heuristiken, Schwellen- und Kalibrierungswerte, Erfahrungsepisoden, Grenzfälle — jede mit Provenienz-Verweis auf die zugrunde liegenden Roh-Korpus-Stellen; versioniertes, menschen- und maschinenlesbares Schema (JSON + Markdown) mit einsehbarer Änderungshistorie. (c) Evaluations-Set: kuratierte Prüffälle mit dokumentierten Soll-Urteilen zur Qualitätsmessung jeder späteren Nutzung.

§2 Dialog-Instanz. Lauffähige Konfiguration (Systeminstruktionen, Retrieval-Architektur über §1, Zitationslogik, Zugriffs- und Antwort-Leitplanken), die die Wissensbasis über ein KI-Basismodell im Dialog abfragbar macht; Antworten referenzieren die herangezogenen Modellbausteine. Bereitstellung wahlweise gehostet (logisch mandantengetrennt) oder als übergabefähige Konfiguration für eigene Infrastruktur. Basismodell-agnostisch: §1 ist von jedem konkreten KI-Modell getrennt und auf Nachfolgemodelle übertragbar.

§3 Schnittstellen. Dokumentierte REST-API sowie MCP-Server-Konfiguration (Model Context Protocol) zur Einbindung in Systeme des Mandanten; Zugangsschlüssel in Verwahrung des Mandanten.

§4 Dossier. Redaktionell gefasste Druckfassung der kuratierten Wissensschicht („Entscheidungs-Fingerprint"), PDF und gebundenes Exemplar.

§5 Rechte und Daten. An §1, §2 (Konfiguration) und §4 erhält der Mandant ausschließliche, zeitlich unbegrenzte, übertragbare und vererbliche Nutzungsrechte. Personenbezogene Daten unterliegen der DSGVO (Auskunft, Export, Löschung). Methode, generische Werkzeuge sowie Frage- und Auswertungs-Templates verbleiben als geistiges Eigentum bei gannaca; der Mandant erhält die zur Nutzung seiner Instanz erforderliche einfache Lizenz. Keine Nutzung der Mandantendaten zum Training fremder Modelle; keine Weitergabe an Dritte.

§6 Abgrenzungen. Nicht geschuldet: Training oder Fine-Tuning eines eigenen KI-Basismodells (gesondert beauftragbar); Rechte an Drittanbieter-Basismodellen (deren Nutzung unterliegt den jeweiligen Lizenzen und kann substituiert werden); die Eignung modellgestützter Aussagen als Entscheidungs-, Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung — die Dialog-Instanz ist Assistenz- und Erinnerungssystem, Entscheidungen trifft der Nutzer. Verfügbarkeiten gemäß gesondertem SLA.

Smartphone neben einer kleinen Kupferknoten-Skulptur im Morgenlicht
Fünf Minuten am Morgen: die Tagesfrage, beantwortet als Sprachnachricht.Bildwelt mindmodels · Symbolbild
Stapel abgegriffener Kladden mit handschriftlichen Seiten im Streiflicht
Jahrzehnte in Kladden und Randnotizen — lesbar nur für einen Menschen.Bildwelt mindmodels · Symbolbild
Kupfergitter-Skulptur auf Leinen in einer Archivbox neben Füllfederhalter
Die Übergabe gelingt, wenn das Urteil mitgeht — nicht nur die Unterschriftenmappe.Bildwelt mindmodels · Symbolbild

Vier Regler bestimmen die Dichte.
Jede Stufe dreht alle vier auf.

Die Logik ist einfach: Dauer (mehr Tage = mehr Episoden = dichteres Modell) × Domänen (mehr Wissensgebiete = breiteres Urteil) × Modalitäten (mehr Kanäle = mehr Signal) × Frequenz (mehr Takt = feinere Kalibrierung). Das Basis-Modell ist in 30 Tagen fertig — und jede Stufe darüber ist kein anderes Produkt, sondern dasselbe Modell mit mehr Substanz.

Drei Gitterwürfel-Token in aufsteigender Größe und Dichte auf einem Steinsockel
Drei Stufen, ein Prinzip: dasselbe Modell — in wachsender Dichte.Bildwelt mindmodels · Objektserie
Stufe I · Basis

Das erste Modell.

Eine Domäne, sauber gehoben — Ihr Einstieg in den eigenen Besitz.

  • Dauer30 Tage
  • Domänen1 (Ihr Kerngebiet)
  • ModalitätenMessenger (Text & Sprachnotiz)
  • Frequenz1 Interaktion / Tag
  • Übergabe§1–§4 vollständig
12.500 €einmalig · Betrieb & Pflege 190 €/Monat
Stufe II · Erweitert

Das breite Modell.

Mehrere Domänen, tiefere Kalibrierung — für den aktiven Einsatz in der Organisation.

  • Dauer90 Tage
  • Domänenbis zu 3
  • ModalitätenMessenger + monatliche Vertiefungs-Session
  • Frequenzbis 2 Interaktionen / Tag + Chronometrie
  • Übergabe§1–§4 + Integrations-Paket inklusive
39.000 €einmalig · Betrieb & Pflege 490 €/Monat
Stufe III · Signature

Das ganze Denken.

Domänen offen, alle Modalitäten, White-Glove — das Lebenswerk als Modell.

  • Dauer365 Tage
  • Domänenoffen
  • Modalitätenalle — inkl. Live-Sessions & Archiv-Aufnahme (Kladden, Verträge, Reden)
  • Frequenzadaptiv · volle Chronometrie
  • Übergabe§1–§4 + gebundene Dossier-Edition + On-Prem-Option
auf AnfrageRichtwert sechsstellig · Betrieb & Pflege 1.490 €/Monat

Betrieb & Pflege umfasst Hosting (mandantengetrennt), Sicherheit, Migration auf neue KI-Modellgenerationen und jährlichen Funktionsnachweis gegen Ihr Evaluations-Set (§1c). Alle Preise zzgl. USt. · Private Research Preview: limitierte Mandate, Warteliste.

Das Modell lebt weiter — und wächst.

Kalibrierungs-Sprint

7 Tage Nachjustierung — neue Erfahrungen, geänderte Lage, geprüfte Konsistenz. Empfohlen halbjährlich.

1.900 €
Domänen-Erweiterung

Eine weitere Wissensdomäne im 30-Tage-Verfahren — das Modell wächst modular.

9.500 €
Integrations-Paket

API- und MCP-Anbindung an Ihre Systeme, inkl. Einrichtung und Workshop mit Ihrer IT.

4.900 €
Team-Zugänge

Beirat, Nachfolger, Führungskreis fragen das Modell — je Person, mit Zugriffsprotokoll.

49 €/Monat
Board-Edition

Zweitmeinungs-Workflow für Gremien: Deal-Memos laufen strukturiert durchs Modell, Protokoll-Export inklusive.

990 €/Monat
Dossier-Edition

Der Entscheidungs-Fingerprint als gebundene Ausgabe für Familie und Archiv — Kleinauflage.

2.400 €

So sieht das im Alltag aus.

Gitterwürfel-Token auf einem dunklen Boardroom-Tisch im Morgenlicht
Das Modell nimmt Platz am Tisch — als Zweitmeinung, Gedächtnis und Prüfstein.Bildwelt mindmodels · Objektserie
Nachfolge

»Hätte der Senior unterschrieben?«

23 Uhr, morgen ist Signing. Die Nachfolgerin prüft ihre Entscheidung am Modell ihres Vaters — und bekommt dessen Prüffragen statt eines Bauchgefühls. Den Anruf spart sie sich.

Investment-Komitee

Die schriftliche Zweitmeinung

Jedes Deal-Memo läuft vor der Sitzung durch das Modell des Gründers. Das Komitee sieht: Zustimmung, Bedenken, und aus welcher Erfahrungsepisode das Bedenken stammt.

Beirat

Onboarding in drei Gesprächen

Das neue Beiratsmitglied fragt das Modell, wie das Haus 2009, 2020 und 2023 entschieden hat — drei Jahrzehnte Kontext, bevor die erste Sitzung beginnt.

Verkauf & Earn-Out

Übergabe ohne Dauerberatung

Der Käufer erhält mit dem Unternehmen das Urteils-Modell des Alteigentümers. Der Wissenstransfer, für den sonst drei Jahre Beratervertrag anfallen, ist Teil des Assets.

Familie & Legacy

2046 fragt die Enkelin

Wie dachte Großmutter über Risiko, als alle nervös wurden? Keine Anekdote vom Hörensagen — ihre Entscheidungslogik, in ihren Worten, mit ihren Beispielen.

Selbst-Spiegel

Konsistenz-Check gegen sich selbst

Der Entscheider prüft sich am eigenen Modell: Wo weiche ich heute von meinen eigenen Regeln ab — und ist das Entwicklung oder Drift?

Ihr Modell arbeitet dort,
wo Sie es brauchen.

Ein Mind Model, das nur in einer App lebt, wäre die halbe Idee. Deshalb ist jedes Modell von Beginn an als anschlussfähiger Baustein konzipiert — für Ihr Family Office, Ihr Unternehmen, Ihre Nachfolger. Drei Ebenen, aufsteigend nach Integrationstiefe:

Gitterwürfel-Token in einer Präzisions-Dockingstation aus Aluminium mit Messingkontakten
Anschlussfähigkeit, materiell gedacht: Ihr Modell dockt an Ihre Systeme an.Bildwelt mindmodels · Objektserie
A·01Dialog — sofort nutzbar, ohne IT-Projekt+

Ihr Modell ist ab Übergabe als geschütztes Gegenüber abfragbar: im vertrauten Messenger, im privaten Web-Zugang, auf Wunsch mit Ihrer Stimme. Beirat, Familie oder Nachfolger stellen Fragen — das Modell antwortet in Ihrer Entscheidungslogik und legt offen, auf welchen Ihrer Erfahrungssätze es sich stützt.

A·02Integration — das Modell in Ihren Systemen+
  • API-Zugriff: Ihre Organisation fragt das Modell programmatisch ab — etwa als Zweitmeinung in Investment-Komitees oder als Prüfinstanz in Deal-Pipelines.
  • Offene Standards: Anbindung an gängige Enterprise-KI-Umgebungen über offene Protokolle (u. a. MCP) — das Modell erscheint dort als Werkzeug neben Ihren übrigen Systemen.
  • Agenten-Einbettung: Virtuelle Mitarbeiter, die mit Ihrer Urteilslogik vorprüfen, priorisieren und eskalieren — der Mensch entscheidet, das Modell bereitet vor.
A·03Souveränität — Besitz, Betrieb, Kontrolle+
  • Eigentum: Modell, Rohdaten und Verdichtungen gehören Ihnen — vertraglich, vollständig, exklusiv. mindmodels behält nichts zurück.
  • Betrieb nach Wahl: gehostet und mandantengetrennt — oder übergeben in Ihre private Infrastruktur (On-Premises/Private Cloud).
  • Modell-Unabhängigkeit: Die Wissensbasis ist vom jeweiligen KI-Basismodell getrennt gehalten; wechselt die Modellgeneration, wandert Ihr Mind Model mit — es veraltet nicht mit der Technik.
  • Versionierung & Löschbarkeit: Jeder Stand ist reproduzierbar, jede Ebene auf Wunsch rückstandsfrei löschbar (DSGVO-konform, Auskunft und Export inklusive).

Wissen stirbt zweimal.
Beides ist vermeidbar geworden.

Das erste Sterben ist biologisch: Mit jedem Menschen geht Urteilskraft, die niemand aufgeschrieben hat — weil sie sich nicht aufschreiben lässt (Polanyi). Das zweite Sterben ist institutionell: Organisationen verlieren Wissen, das sie zu besitzen glaubten. Die NASA hat die Saturn-V-Dokumentation nie verloren — und konnte die Rakete trotzdem nicht mehr bauen, weil die Menschen fehlten, die zwischen den Zeilen lesen konnten.

Beides trifft Deutschland jetzt gleichzeitig: Bis Mitte der 2030er-Jahre erreichen die geburtenstarken Jahrgänge — knapp 30 Prozent der heutigen Erwerbspersonen — das Rentenalter (Statistisches Bundesamt). Die Forschung zur Wissensattrition beschreibt seit zwei Jahrzehnten, was dann geschieht: Entscheidungsqualität sinkt, Fehler wiederholen sich, Übergaben scheitern (DeLong, Lost Knowledge, Oxford 2004). Große Unternehmen beziffern allein die Produktivitätsverluste durch ineffiziente Wissensweitergabe auf zweistellige Millionenbeträge pro Jahr (Panopto/YouGov 2018).

Und es ist eine Frage der Selbstachtung. Die Entwicklungspsychologie nennt die Kernaufgabe des reifen Lebens Generativität: das Bedürfnis, dass das eigene Wirken über die eigene Anwesenheit hinaus trägt (Erikson). Ein Leben voller Entscheidungen einfach verdampfen zu lassen, obwohl es erstmals bewahrbar ist, ist keine Bescheidenheit. Es ist unterlassene Hinterlassenschaft — sich selbst, der Familie und dem eigenen Werk gegenüber.

Quellen: Polanyi (1966), The Tacit Dimension · DeLong (2004), Lost Knowledge: Confronting the Threat of an Aging Workforce, Oxford Univ. Press · Panopto Workplace Knowledge & Productivity Report (2018, mit YouGov) · Statistisches Bundesamt, Erwerbspersonenvorausberechnung · Erikson (1950), Childhood and Society.

Eine Arche für Urteilskraft.

mindmodels kommt nicht aus dem Nichts. Es ist die konsequente Anwendung dessen, was die gannaca Denkfabrik seit 1996 dokumentiert vertritt: Technologie- und Gesellschaftsbrüche früh sehen, in Entscheidungen übersetzen, Verantwortung behalten — der Mensch entscheidet, die Maschine arbeitet zu (Peterka, Symphonie der Systeme, 2025).

Der Makro-Befund dahinter: Die großen Sprachmodelle haben das offene Netz weitgehend leergelesen — Forscher erwarten, dass der Bestand an hochwertigen, öffentlich verfügbaren Textdaten noch in diesem Jahrzehnt ausgeschöpft ist (Villalobos et al., Epoch AI). Was danach zählt, ist das, was nie im Netz stand: kuratiertes, belegtes, episodisches Entscheidungswissen einzelner Spitzenkräfte. Wer es besitzt, besitzt den knappsten Rohstoff der nächsten Modellgeneration. Wer es verschenkt, hat es den Plattformen bereits gegeben.

Der Eingang des Svalbard Global Seed Vault auf Spitzbergen

Auf Spitzbergen lagert die Menschheit Saatgut ein — nicht, weil die Ernte morgen ausfällt, sondern weil niemand weiß, welche Sorte übermorgen überlebenswichtig wird. Die Arche nahm nicht alles mit; sie nahm das Keimfähige. mindmodels ist dieser Vault für Urteilskraft: nicht alles Wissen, sondern das, was wieder austreiben kann — Ihres.

Svalbard Global Seed Vault, seit 2008 (Foto: Tiq, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt) · Genesis 6–9 · mindmodels, seit 2026

Warum Ihnen das exotisch vorkommt.

Wenn dieses Angebot fremd wirkt, liegt das selten am Angebot — und fast immer an sechs sehr deutschen Umständen:

  1. Der Medien-Tenor läuft Jahre hinterher.

    Was Redaktionen heute als Zukunft verhandeln, ist in den Laboren von gestern. Personalisierte Wissensmodelle sind technisch Gegenwart — im öffentlichen Gespräch sind sie noch Science-Fiction. Diese Lücke ist kein Argument gegen die Sache; sie ist Ihr Zeitfenster.

  2. Alternde Gesellschaften verteidigen den Status quo.

    Eine Demografie, in der der Median-Wähler auf die Rente zugeht, belohnt Bewahrung des Gewohnten — nicht Bewahrung des Wertvollen. Der Reflex „brauchen wir nicht" ist Bestandsschutz, kein Urteil.

  3. Vollkasko-Mentalität und Überregulierung trainieren Zögern.

    Wo jede Neuerung zuerst als Haftungsfrage gelesen wird, verkümmert das Vorstellungsvermögen für Chancen. mindmodels beantwortet die Regulierungsfrage nüchtern — EU-Datenhaltung, klare Verträge — und lässt sich vom Zögern der anderen nicht aufhalten.

  4. Digitale Kompetenz ist ungleich verteilt.

    Ein erheblicher Teil der deutschen Entscheider-Generation hat KI nie selbst in der Hand gehabt — Deutschland liegt bei digitalen Grundkompetenzen unter dem EU-Schnitt (Europäische Kommission, DESI). Was man nicht bedienen kann, hält man für Zauberei oder Betrug. Beides ist bequemer als Lernen.

  5. Saturiertheit fühlt sich wie Sicherheit an.

    Drei gute Jahrzehnte haben ein Weltbild hinterlassen, in dem der eigene Vorsprung als Naturzustand gilt. Aus dieser Position wirkt jede Vorsorge übertrieben — bis sie es rückblickend nicht war.

  6. Das Angebot ist tatsächlich neu.

    Ehrlicherweise: Es gab bislang kein Verfahren, das implizites Entscheidungswissen systematisch hebt und in ein eigenes, maschinell nutzbares Modell überführt. Neues wirkt exotisch. Der Svalbard-Vault wirkte 2008 auch exotisch — heute fragt niemand mehr, wozu er gut ist.

Exotisch ist nicht die Methode. Exotisch ist der Vorsprung. → Mandat anfragen
Christopher Peterka — Erfinder der mindmodels-Methode
Christopher Peterka LinkedIn ↗

Die Methode trägt einen Namen: Christopher Peterka.

mindmodels wurde von Christopher Peterka erfunden und entwickelt — Gründer und Geschäftsführer der gannaca Denkfabrik (Köln), seit 25 Jahren im Feld dokumentierter Foresight und der Beratung von Entscheidern in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs. Die Methode verbindet diese Praxis mit der Erkenntnistheorie impliziten Wissens und dem Stand der KI-Forschung.

mindmodels ist proprietäres geistiges Eigentum. Jede Anwendung der Methode erfolgt ausschließlich durch gannaca — persönlich verantwortet von ihrem Erfinder.

»Die wertvollste Ressource der kommenden Dekade ist nicht Rechenleistung. Es ist geronnene Urteilskraft — und sie verlässt uns gerade im Wochentakt, mit jedem Ruhestand, unwiederbringlich. Das wollte ich nicht hinnehmen.«

Christopher Peterka · Erfinder von mindmodels

Zugang wird nicht gekauft.
Er wird begründet.

mindmodels befindet sich in einer nicht-öffentlichen Erprobungsphase mit streng limitierter Mandatszahl. Wir nehmen wenige. Wir prüfen jede Bewerbung persönlich — Ihre Position, Ihre Entscheidungsbiografie, Ihre Begründung. Wenn es passt, melden wir uns. Wenn nicht, erfahren Sie auch das.

Diskretion ist beidseitig: Ihre Bewerbung wird vertraulich behandelt, verschlüsselt gespeichert und nicht weitergegeben.

Mindestens 50 Zeichen. Substanz schlägt Länge.

Eingegangen.

Ihre Bewerbung liegt jetzt dort, wo sie hingehört: auf dem Tisch des Erfinders. Wir prüfen persönlich und melden uns — so oder so. Bitte sehen Sie von Nachfragen ab; Gründlichkeit braucht ein paar Tage.

Gut, dass Sie geschrieben haben.

Kurz beantwortet.

Was genau ist ein Mind Model? +

Ein strukturiertes, maschinell nutzbares Abbild Ihres Entscheidungswissens: Heuristiken, Prioritätenordnungen, Grenzfälle, Erfahrungsepisoden — erhoben im täglichen Seriendialog (ab 30 Tagen), verdichtet nach Verfahren der Expertise-Forschung, nutzbar als abfragbares Gegenüber für Familie, Nachfolge und Organisation.

Wie viel Zeit kostet mich das? +

Wenige Minuten am Tag, 30 Tage lang (Basis-Stufe; höhere Stufen entsprechend länger). Eine Frage, eine Antwort — Text oder Sprachnachricht, wann es Ihnen passt. Die eigentliche Arbeit — Strukturierung und Modellierung — geschieht auf unserer Seite.

Was geschieht mit meinen Antworten? +

Sie werden verschlüsselt gespeichert, ausschließlich für Ihr Mind Model verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Verschwiegenheit auf Mandatsniveau ist Teil der Vereinbarung — sie gilt unbegrenzt über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.

Warum eine Warteliste? +

Weil die Methode in der Erprobungsphase bewusst klein gehalten wird: wenige Mandate, jedes persönlich geführt. Qualität der Beweisfälle vor Wachstum. Die Prüfung der Bewerbungen nimmt sich der Erfinder selbst vor.

Was kostet mindmodels? +

Konkret: Mandate beginnen bei 45.000 € netto; der typische Rahmen liegt je nach Modellierungstiefe, Integrationsumfang und Nutzungsrechten bei 45.000 bis 120.000 € netto, laufende Modell-Pflege optional ab 4.000 € monatlich. Die endgültigen Konditionen fixiert die Mandatsvereinbarung nach dem Aufnahmegespräch. Zur Einordnung: Die Nachbesetzung einer einzigen Schlüsselposition kostet Organisationen nach gängigen HR-Schätzungen bis zu 200 % eines Jahresgehalts (SHRM) — und ersetzt das Urteil nicht. Große Unternehmen beziffern Produktivitätsverluste durch schlechte Wissensweitergabe auf durchschnittlich rund 47 Mio. US-Dollar pro Jahr (Panopto/YouGov 2018). Gemessen daran ist ein Mind Model kein Kostenpunkt, sondern die günstigste Versicherung im Haus.

Welchen wirtschaftlichen Gegenwert schafft ein Mind Model? +

Drei Ertragsquellen: Erstens vermiedene Wissensattrition — der Verlust von Erfahrungswissen beim Ausscheiden von Schlüsselpersonen zählt zu den teuersten ungelösten Problemen der Unternehmensführung. Zweitens laufender Nutzen: Ihr Urteil wird für Nachfolge, Beirat und Organisation abfragbar, ohne dass Ihre Zeit skaliert werden muss. Drittens Vermögensbildung: Als strukturiertes, proprietäres Modell wird Ihr Wissen bilanzierungsfähig gedacht — übertragbar, lizenzierbar, vererbbar.

Kann ich mein Mind Model übertragen, lizenzieren oder vererben? +

Ja — das ist der Kern der Wertsicherung. Die Inhalte Ihres Mind Models sind Ihr Eigentum und lassen sich wie andere immaterielle Vermögenswerte strukturieren: in Gesellschaften einbringen, an Nachfolger übertragen, in Nutzungsrechten lizenzieren. Die zugrunde liegende Methode bleibt geistiges Eigentum von Christopher Peterka; die Details regelt Ihre Mandatsvereinbarung.

Trainiert mein Wissen fremde KI-Modelle? +

Nein — genau davor schützt mindmodels. Ihre Antworten werden verschlüsselt in der EU gespeichert, ausschließlich für Ihr eigenes Mind Model verwendet und weder an Modellanbieter noch an sonstige Dritte weitergegeben. Während die großen Plattformen Wissen ungefragt einsammeln, entsteht hier das Gegenmodell: Ihr Wissen, Ihr Modell, Ihre Kontrolle.

Wer steht hinter mindmodels? +

mindmodels ist eine Erfindung von Christopher Peterka und wird von der gannaca GmbH & Co. KG (Köln) durchgeführt — der Denkfabrik, die seit 25 Jahren Entscheider in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs berät: über 1.500 begleitete Entscheider in 55 Ländern.

Woran erkenne ich, dass gannaca hält, was hier steht? +

An Öffentlichem, das Sie selbst prüfen können: zwei TEDx-Auftritte (TEDxTehran 2017, TEDxKoenigsallee 2019 — über 38.000 Plays auf TED.com), zwei Bücher bei namhaften Verlagen („Deine Wahl", Murmann 2019; „Symphonie der Systeme", 2025), Bühnen wie der Handelsblatt Energie-Gipfel 2026, die polis convention 2026, das BANTLEON Werteforum 2025 und die IHK Köln. Dazu ein öffentlich einsehbarer Foresight-Tracker mit datierten Zukunftsaussagen seit 1996 — falsifizierbar, mit Quelle. Wer 30 Jahre lang überprüfbar arbeitet, kann es sich nicht leisten, bei Ihrem Wissen nachlässig zu sein.

Welche Haltung leitet die Arbeit — und was bedeutet das für mich? +

Drei Prinzipien: Erstens, der Mensch entscheidet — KI arbeitet zu; jede Empfehlung trägt einen Namen. Zweitens, Diskretion ist Produktbestandteil — Verschwiegenheit auf Mandatsniveau, unbegrenzt. Drittens, wer über Zukunft spricht, schuldet ihr etwas: Christopher Peterka führt die gemeinnützige Mensch Zukunft Stiftung, war Chairman von Habitat for Humanity Deutschland (2011–2015) und ist Paul Harris Fellow der Rotary Foundation. Für Sie heißt das: Ihr wertvollstes Wissen liegt bei jemandem, dessen Reputation älter ist als der KI-Hype — und der sie nicht für ein einzelnes Mandat riskieren wird.

In welchem Netzwerk steht mindmodels? +

gannaca ist der Kern einer tragenden Konstellation: KP42 Advisory & Investment (Beteiligungen und Intelligence-Dienste), WALLACE FUTURES (Publisher für das Intelligenz-Zeitalter) und die Mensch Zukunft Stiftung — ergänzt um projektbezogene Spezialisten für Recht, Design und Produktion. Ihr Mandat hängt an einem System, nicht an einem Kalender.

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