
Implizites Wissen
Jahrzehnte Urteilskraft — an Ihre Person gebunden, nirgends dokumentiert, für niemanden zugänglich. Noch.
Jahrzehnte · ungehobenPrivate Research Preview · Zugang limitiert
Die großen KI- und Plattformkonzerne haben das Wissen der Welt bereits eingesammelt — ungefragt, unvergütet, zu ihrem Vorteil. Als Nächstes lernen ihre Modelle, wie Entscheider urteilen. mindmodels dreht das Verhältnis um: In 30 Tagen erheben wir die erste Domäne Ihres Entscheidungswissens und überführen es in ein Modell, das Ihnen gehört — abfragbar, übertragbar, bleibend.
Ihr implizites Entscheidungswissen — erhoben, strukturiert und überführt in ein maschinell nutzbares Modell Ihres Urteilsvermögens. Kein Bericht. Ein Gegenüber.
Zur Methode → Wer?Unternehmer, Investoren, Ausnahmeexperten mit Jahrzehnten an Urteilskraft — geführt im 1:1 vom Erfinder der Methode, Christopher Peterka.
Zum Erfinder → Wie?Elizitationstechniken der Expertise-Forschung, adaptiv gesteuert, dort, wo Sie ohnehin denken: auf Ihrem Telefon. Dazu: laufende Musteranalyse.
Zum Verfahren → Warum?Nachfolge, Verkauf, Ausscheiden: Erfahrungswissen verdampft in jeder Übergangsphase. Als Modell wird es übertragbar, lizenzierbar, vererbbar.
Zum Wert → Wo?Das Modell gehört Ihnen und arbeitet dort, wo Sie es einsetzen: im Dialog, in Ihren Systemen, in Ihren Prozessen — mandantengetrennt und anschlussfähig.
Zur Integration → Wann?Private Research Preview mit begrenzten Mandaten. Der Engpass ist nicht Technik, sondern die persönliche 1:1-Führung jedes Dialogs.
Zur Warteliste →Vier Jahrzehnte Entscheidungen haben in Ihnen etwas erzeugt, das in keinem Organigramm, keinem Handbuch und keiner Nachfolgeregelung steht: Urteilskraft. mindmodels macht sie sichtbar — und nutzbar. Allgemeinverständlich gesagt: Wir stellen die richtigen Fragen, lange genug, in der richtigen Reihenfolge. Und bauen aus Ihren Antworten ein Modell Ihres Denkens.
Täglich eine einzige, präzise Frage — dort, wo Sie ohnehin denken: auf Ihrem Telefon. Jede Frage baut adaptiv auf Ihren bisherigen Antworten auf und bohrt dort nach, wo Ihre Erfahrung am dichtesten ist: kritische Entscheidungen, Fehleinschätzungen, Grauzonen, Bauchgefühle, die sich als richtig erwiesen.
Aus Episoden werden Muster. Ihre Antworten werden methodisch verdichtet zu Heuristiken, Entscheidungsregeln, Prioritätenordnungen und Grenzfällen — dem eigentlichen Gerüst Ihres Urteilsvermögens, das Sie selbst so nie aufgeschrieben hätten.
Das strukturierte Wissen wird in ein maschinell nutzbares Mind Model überführt: abfragbar im Dialog, integrierbar in Ihre Organisation, trainierbar auf neue Lagen. Ihr Denken — verfügbar, auch wenn Sie nicht im Raum sind.

Jahrzehnte Urteilskraft — an Ihre Person gebunden, nirgends dokumentiert, für niemanden zugänglich. Noch.
Jahrzehnte · ungehoben
Täglich eine präzise Frage auf Ihr Telefon — Critical Decision Method, Laddering, Grenzfallfragen. Episode für Episode.
30 Tage · 1 Frage / Tag
Aus Episoden werden Muster: Heuristiken, Entscheidungsregeln, Grenzfälle — das Gerüst Ihres Urteilsvermögens.
Muster statt Anekdoten
Ihr Denken als maschinell nutzbares Modell: abfragbar im Dialog, integrierbar in Ihre Organisation — und in Ihrem Besitz.
Abfragbar · übertragbar · IhresAbb. 1 — Externalisierung impliziten Wissens nach der mindmodels-Methode. Der tägliche Kurz-Dialog (Critical Decision Method, Kontrast- & Grenzfallfragen, Laddering) hebt episodisches Erfahrungswissen; die laufende Verdichtung überführt es in drei modellierbare Ebenen, aus denen das persönliche Mind Model entsteht. Verfahren: Christopher Peterka, gannaca.
Wie sieht Urteilskraft aus, wenn man sie sichtbar macht? Vier Modelle, vier völlig verschiedene Architekturen — denn ein Dealmaker denkt anders als ein Verhandler, ein Portfolio-Stratege anders als ein Krisen-Entscheider. Die Skulpturen zeigen, was die Methode hebt: Struktur, Dichte und Wege eines je einzigartigen Denkens.

Dichtes Beziehungsnetz, wenige, dafür hochbelastbare Knoten: Opportunitäten werden über Menschen erkannt, nicht über Listen.

Geschichtete Szenarien, jede Ebene ein Verlauf: Positionen, Rückfallpositionen, Exit-Punkte — transparent bis zur letzten Instanz.

Ein Raster mit gewichteten Kreuzungen: Kapital, Zeit und Aufmerksamkeit fließen dorthin, wo sich Knoten verdichten.

Ein komprimierter Kern — und immer drei Auswege: Wer Krisen führt, denkt zuerst in Optionen, dann in Ursachen.
Abb. 2 — Vier Urteils-Architekturen. Künstlerische Materialisierungen realer Modelltypen aus der mindmodels-Werkstatt. Ihr Modell wird anders aussehen — das ist der Punkt.

»Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen.«
Der Kern unternehmerischer Exzellenz ist implizit: Er lässt sich zeigen, aber kaum aufschreiben. Genau deshalb scheitern klassische Wissensdatenbanken und Nachfolge-Handbücher. mindmodels setzt an der Quelle an — am episodischen Erfahrungswissen selbst.
Die Externalisierung impliziten Wissens gilt seit »The Knowledge-Creating Company« (1995) als wertvollster und schwierigster Schritt der Wissensschöpfung. Der tägliche Seriendialog ist ein Externalisierungsverfahren in Serie — täglich, kumulativ, individuell.
Die Methode adaptiert erprobte Elizitationstechniken der Expertise-Forschung — Critical Decision Method, Laddering, Kontrast- und Grenzfallfragen (naturalistic decision making) — auf ein Format, das in das Leben vielbeschäftigter Entscheider passt.
Die Wissens-Elizitation war der historische Engpass der Expertensysteme — und ist heute der Engpass personalisierter KI: Große Modelle können vieles, aber nicht Ihr Urteil. Kuratierte, strukturierte Erfahrungsdaten einzelner Spitzenentscheider sind das knappste Gut der nächsten Modellgeneration. Wer sie besitzt, besitzt einen Vermögenswert.
Der Seriendialog rotiert sechs Elizitationstechniken, jede hebt eine andere Schicht des Entscheidungswissens:
Die Reihenfolge ist kein Zufall, sondern ein vorab festgeschriebenes, auditierbares Protokoll — Fragetechnik und Tageszeit rotieren nahezu orthogonal, damit Muster sauber zuzuordnen sind.
Die Methode arbeitet mit Elementen des Experience Sampling (Ecological Momentary Assessment, Shiffman et al. 2008): Fragen erreichen Sie zu systematisch variierten Tageszeiten. Antwortlatenz, Modalität und Ausführlichkeit werden — mit Ihrem Wissen und Einverständnis — als Kontextsignale mitgelesen.
So entsteht nicht nur ein Bild was Sie urteilen, sondern wann Ihr Urteil analytisch, wann es assoziativ arbeitet. Für das spätere Modell ist das Gold: Es lernt auch die Betriebsbedingungen Ihres Denkens.
Polanyi, M. (1966): The Tacit Dimension.
Nonaka, I. & Takeuchi, H. (1995): The Knowledge-Creating Company.
Klein, G., Calderwood, R. & Macgregor, D. (1989): Critical Decision Method for Eliciting Knowledge. IEEE Transactions on Systems, Man, and Cybernetics 19(3).
Hoffman, R., Shadbolt, N., Burton, A. M. & Klein, G. (1995): Eliciting Knowledge from Experts. Organizational Behavior and Human Decision Processes 62(2).
Ericsson, K. A. et al. (Hg., 2018): The Cambridge Handbook of Expertise and Expert Performance, 2. Aufl.
Kahneman, D. & Klein, G. (2009): Conditions for Intuitive Expertise — A Failure to Disagree. American Psychologist 64(6).
Shiffman, S., Stone, A. & Hufford, M. (2008): Ecological Momentary Assessment. Annual Review of Clinical Psychology 4.

Memoiren erzählen, was Sie getan haben. Ein Mind Model bewahrt, wie Sie gedacht haben — die Entscheidungslogik hinter dem Lebenswerk. Für Ihre Familie, Ihre Nachfolger, Ihr Unternehmen: kein Denkmal, sondern ein Gegenüber.
Nachfolge, Beirat, Verkauf: In jeder Übergangsphase verdampft Erfahrungswissen. Studien zur Wissensattrition beziffern den Verlust beim Ausscheiden von Schlüsselpersonen als eines der teuersten ungelösten Probleme der Unternehmensführung. Das Mind Model hält Ihre Urteilskraft im Zugriff der Organisation.
Der überwiegende Teil moderner Unternehmenswerte ist immateriell. Ihr Erfahrungswissen ist der am wenigsten gesicherte Teil davon. Als strukturiertes, proprietäres Modell wird es übertragbar, lizenzierbar, vererbbar — eine neue Asset-Klasse im Family-Office-Portfolio.
Ein Mind Model ist kein Bericht und kein Coaching-Protokoll. Es ist ein Vermögensgegenstand mit drei Seiten — je nachdem, aus welcher Perspektive Sie darauf schauen:

Auf einen Satz gebracht: Sie geben täglich zwei Minuten — und erhalten Ihr Urteilsvermögen als bleibenden, nutzbaren, vererbbaren Besitz. Genauer: Ihr Denk-Archiv (die geordnete, durchsuchbare Substanz, getrennt von jeder KI-Technik gehalten), Ihr digitales Gegenüber (ein Dialogpartner, der in Ihrer Logik antwortet und belegt, worauf er sich stützt) und Ihr Anschluss (die Einbindung in Ihre Systeme). Dazu das Dossier — das Buch, das Sie nie geschrieben hätten.
§1 Wissensbasis („Mind Model Core"). (a) Roh-Korpus: vollständige, unveränderte Aufzeichnung aller Dialogbeiträge (Text, Sprachnotizen samt Transkript, Bilder) mit Zeitstempeln und Metadaten; Export als JSONL + signiertes PDF-Protokoll. (b) Kuratierte Wissensschicht: strukturierte Einheiten — Entscheidungsregeln, Heuristiken, Schwellen- und Kalibrierungswerte, Erfahrungsepisoden, Grenzfälle — jede mit Provenienz-Verweis auf die zugrunde liegenden Roh-Korpus-Stellen; versioniertes, menschen- und maschinenlesbares Schema (JSON + Markdown) mit einsehbarer Änderungshistorie. (c) Evaluations-Set: kuratierte Prüffälle mit dokumentierten Soll-Urteilen zur Qualitätsmessung jeder späteren Nutzung.
§2 Dialog-Instanz. Lauffähige Konfiguration (Systeminstruktionen, Retrieval-Architektur über §1, Zitationslogik, Zugriffs- und Antwort-Leitplanken), die die Wissensbasis über ein KI-Basismodell im Dialog abfragbar macht; Antworten referenzieren die herangezogenen Modellbausteine. Bereitstellung wahlweise gehostet (logisch mandantengetrennt) oder als übergabefähige Konfiguration für eigene Infrastruktur. Basismodell-agnostisch: §1 ist von jedem konkreten KI-Modell getrennt und auf Nachfolgemodelle übertragbar.
§3 Schnittstellen. Dokumentierte REST-API sowie MCP-Server-Konfiguration (Model Context Protocol) zur Einbindung in Systeme des Mandanten; Zugangsschlüssel in Verwahrung des Mandanten.
§4 Dossier. Redaktionell gefasste Druckfassung der kuratierten Wissensschicht („Entscheidungs-Fingerprint"), PDF und gebundenes Exemplar.
§5 Rechte und Daten. An §1, §2 (Konfiguration) und §4 erhält der Mandant ausschließliche, zeitlich unbegrenzte, übertragbare und vererbliche Nutzungsrechte. Personenbezogene Daten unterliegen der DSGVO (Auskunft, Export, Löschung). Methode, generische Werkzeuge sowie Frage- und Auswertungs-Templates verbleiben als geistiges Eigentum bei gannaca; der Mandant erhält die zur Nutzung seiner Instanz erforderliche einfache Lizenz. Keine Nutzung der Mandantendaten zum Training fremder Modelle; keine Weitergabe an Dritte.
§6 Abgrenzungen. Nicht geschuldet: Training oder Fine-Tuning eines eigenen KI-Basismodells (gesondert beauftragbar); Rechte an Drittanbieter-Basismodellen (deren Nutzung unterliegt den jeweiligen Lizenzen und kann substituiert werden); die Eignung modellgestützter Aussagen als Entscheidungs-, Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung — die Dialog-Instanz ist Assistenz- und Erinnerungssystem, Entscheidungen trifft der Nutzer. Verfügbarkeiten gemäß gesondertem SLA.



Die Logik ist einfach: Dauer (mehr Tage = mehr Episoden = dichteres Modell) × Domänen (mehr Wissensgebiete = breiteres Urteil) × Modalitäten (mehr Kanäle = mehr Signal) × Frequenz (mehr Takt = feinere Kalibrierung). Das Basis-Modell ist in 30 Tagen fertig — und jede Stufe darüber ist kein anderes Produkt, sondern dasselbe Modell mit mehr Substanz.

Eine Domäne, sauber gehoben — Ihr Einstieg in den eigenen Besitz.
Mehrere Domänen, tiefere Kalibrierung — für den aktiven Einsatz in der Organisation.
Domänen offen, alle Modalitäten, White-Glove — das Lebenswerk als Modell.
Betrieb & Pflege umfasst Hosting (mandantengetrennt), Sicherheit, Migration auf neue KI-Modellgenerationen und jährlichen Funktionsnachweis gegen Ihr Evaluations-Set (§1c). Alle Preise zzgl. USt. · Private Research Preview: limitierte Mandate, Warteliste.
7 Tage Nachjustierung — neue Erfahrungen, geänderte Lage, geprüfte Konsistenz. Empfohlen halbjährlich.
Eine weitere Wissensdomäne im 30-Tage-Verfahren — das Modell wächst modular.
API- und MCP-Anbindung an Ihre Systeme, inkl. Einrichtung und Workshop mit Ihrer IT.
Beirat, Nachfolger, Führungskreis fragen das Modell — je Person, mit Zugriffsprotokoll.
Zweitmeinungs-Workflow für Gremien: Deal-Memos laufen strukturiert durchs Modell, Protokoll-Export inklusive.
Der Entscheidungs-Fingerprint als gebundene Ausgabe für Familie und Archiv — Kleinauflage.

23 Uhr, morgen ist Signing. Die Nachfolgerin prüft ihre Entscheidung am Modell ihres Vaters — und bekommt dessen Prüffragen statt eines Bauchgefühls. Den Anruf spart sie sich.
Jedes Deal-Memo läuft vor der Sitzung durch das Modell des Gründers. Das Komitee sieht: Zustimmung, Bedenken, und aus welcher Erfahrungsepisode das Bedenken stammt.
Das neue Beiratsmitglied fragt das Modell, wie das Haus 2009, 2020 und 2023 entschieden hat — drei Jahrzehnte Kontext, bevor die erste Sitzung beginnt.
Der Käufer erhält mit dem Unternehmen das Urteils-Modell des Alteigentümers. Der Wissenstransfer, für den sonst drei Jahre Beratervertrag anfallen, ist Teil des Assets.
Wie dachte Großmutter über Risiko, als alle nervös wurden? Keine Anekdote vom Hörensagen — ihre Entscheidungslogik, in ihren Worten, mit ihren Beispielen.
Der Entscheider prüft sich am eigenen Modell: Wo weiche ich heute von meinen eigenen Regeln ab — und ist das Entwicklung oder Drift?
Ein Mind Model, das nur in einer App lebt, wäre die halbe Idee. Deshalb ist jedes Modell von Beginn an als anschlussfähiger Baustein konzipiert — für Ihr Family Office, Ihr Unternehmen, Ihre Nachfolger. Drei Ebenen, aufsteigend nach Integrationstiefe:

Ihr Modell ist ab Übergabe als geschütztes Gegenüber abfragbar: im vertrauten Messenger, im privaten Web-Zugang, auf Wunsch mit Ihrer Stimme. Beirat, Familie oder Nachfolger stellen Fragen — das Modell antwortet in Ihrer Entscheidungslogik und legt offen, auf welchen Ihrer Erfahrungssätze es sich stützt.
Das erste Sterben ist biologisch: Mit jedem Menschen geht Urteilskraft, die niemand aufgeschrieben hat — weil sie sich nicht aufschreiben lässt (Polanyi). Das zweite Sterben ist institutionell: Organisationen verlieren Wissen, das sie zu besitzen glaubten. Die NASA hat die Saturn-V-Dokumentation nie verloren — und konnte die Rakete trotzdem nicht mehr bauen, weil die Menschen fehlten, die zwischen den Zeilen lesen konnten.
Beides trifft Deutschland jetzt gleichzeitig: Bis Mitte der 2030er-Jahre erreichen die geburtenstarken Jahrgänge — knapp 30 Prozent der heutigen Erwerbspersonen — das Rentenalter (Statistisches Bundesamt). Die Forschung zur Wissensattrition beschreibt seit zwei Jahrzehnten, was dann geschieht: Entscheidungsqualität sinkt, Fehler wiederholen sich, Übergaben scheitern (DeLong, Lost Knowledge, Oxford 2004). Große Unternehmen beziffern allein die Produktivitätsverluste durch ineffiziente Wissensweitergabe auf zweistellige Millionenbeträge pro Jahr (Panopto/YouGov 2018).
Und es ist eine Frage der Selbstachtung. Die Entwicklungspsychologie nennt die Kernaufgabe des reifen Lebens Generativität: das Bedürfnis, dass das eigene Wirken über die eigene Anwesenheit hinaus trägt (Erikson). Ein Leben voller Entscheidungen einfach verdampfen zu lassen, obwohl es erstmals bewahrbar ist, ist keine Bescheidenheit. Es ist unterlassene Hinterlassenschaft — sich selbst, der Familie und dem eigenen Werk gegenüber.
Quellen: Polanyi (1966), The Tacit Dimension · DeLong (2004), Lost Knowledge: Confronting the Threat of an Aging Workforce, Oxford Univ. Press · Panopto Workplace Knowledge & Productivity Report (2018, mit YouGov) · Statistisches Bundesamt, Erwerbspersonenvorausberechnung · Erikson (1950), Childhood and Society.
mindmodels kommt nicht aus dem Nichts. Es ist die konsequente Anwendung dessen, was die gannaca Denkfabrik seit 1996 dokumentiert vertritt: Technologie- und Gesellschaftsbrüche früh sehen, in Entscheidungen übersetzen, Verantwortung behalten — der Mensch entscheidet, die Maschine arbeitet zu (Peterka, Symphonie der Systeme, 2025).
Der Makro-Befund dahinter: Die großen Sprachmodelle haben das offene Netz weitgehend leergelesen — Forscher erwarten, dass der Bestand an hochwertigen, öffentlich verfügbaren Textdaten noch in diesem Jahrzehnt ausgeschöpft ist (Villalobos et al., Epoch AI). Was danach zählt, ist das, was nie im Netz stand: kuratiertes, belegtes, episodisches Entscheidungswissen einzelner Spitzenkräfte. Wer es besitzt, besitzt den knappsten Rohstoff der nächsten Modellgeneration. Wer es verschenkt, hat es den Plattformen bereits gegeben.
Auf Spitzbergen lagert die Menschheit Saatgut ein — nicht, weil die Ernte morgen ausfällt, sondern weil niemand weiß, welche Sorte übermorgen überlebenswichtig wird. Die Arche nahm nicht alles mit; sie nahm das Keimfähige. mindmodels ist dieser Vault für Urteilskraft: nicht alles Wissen, sondern das, was wieder austreiben kann — Ihres.
Svalbard Global Seed Vault, seit 2008 (Foto: Tiq, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt) · Genesis 6–9 · mindmodels, seit 2026Wenn dieses Angebot fremd wirkt, liegt das selten am Angebot — und fast immer an sechs sehr deutschen Umständen:
Was Redaktionen heute als Zukunft verhandeln, ist in den Laboren von gestern. Personalisierte Wissensmodelle sind technisch Gegenwart — im öffentlichen Gespräch sind sie noch Science-Fiction. Diese Lücke ist kein Argument gegen die Sache; sie ist Ihr Zeitfenster.
Eine Demografie, in der der Median-Wähler auf die Rente zugeht, belohnt Bewahrung des Gewohnten — nicht Bewahrung des Wertvollen. Der Reflex „brauchen wir nicht" ist Bestandsschutz, kein Urteil.
Wo jede Neuerung zuerst als Haftungsfrage gelesen wird, verkümmert das Vorstellungsvermögen für Chancen. mindmodels beantwortet die Regulierungsfrage nüchtern — EU-Datenhaltung, klare Verträge — und lässt sich vom Zögern der anderen nicht aufhalten.
Ein erheblicher Teil der deutschen Entscheider-Generation hat KI nie selbst in der Hand gehabt — Deutschland liegt bei digitalen Grundkompetenzen unter dem EU-Schnitt (Europäische Kommission, DESI). Was man nicht bedienen kann, hält man für Zauberei oder Betrug. Beides ist bequemer als Lernen.
Drei gute Jahrzehnte haben ein Weltbild hinterlassen, in dem der eigene Vorsprung als Naturzustand gilt. Aus dieser Position wirkt jede Vorsorge übertrieben — bis sie es rückblickend nicht war.
Ehrlicherweise: Es gab bislang kein Verfahren, das implizites Entscheidungswissen systematisch hebt und in ein eigenes, maschinell nutzbares Modell überführt. Neues wirkt exotisch. Der Svalbard-Vault wirkte 2008 auch exotisch — heute fragt niemand mehr, wozu er gut ist.
mindmodels wurde von Christopher Peterka erfunden und entwickelt — Gründer und Geschäftsführer der gannaca Denkfabrik (Köln), seit 25 Jahren im Feld dokumentierter Foresight und der Beratung von Entscheidern in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs. Die Methode verbindet diese Praxis mit der Erkenntnistheorie impliziten Wissens und dem Stand der KI-Forschung.
mindmodels ist proprietäres geistiges Eigentum. Jede Anwendung der Methode erfolgt ausschließlich durch gannaca — persönlich verantwortet von ihrem Erfinder.
»Die wertvollste Ressource der kommenden Dekade ist nicht Rechenleistung. Es ist geronnene Urteilskraft — und sie verlässt uns gerade im Wochentakt, mit jedem Ruhestand, unwiederbringlich. Das wollte ich nicht hinnehmen.«
mindmodels befindet sich in einer nicht-öffentlichen Erprobungsphase mit streng limitierter Mandatszahl. Wir nehmen wenige. Wir prüfen jede Bewerbung persönlich — Ihre Position, Ihre Entscheidungsbiografie, Ihre Begründung. Wenn es passt, melden wir uns. Wenn nicht, erfahren Sie auch das.
Diskretion ist beidseitig: Ihre Bewerbung wird vertraulich behandelt, verschlüsselt gespeichert und nicht weitergegeben.
Ihre Bewerbung liegt jetzt dort, wo sie hingehört: auf dem Tisch des Erfinders. Wir prüfen persönlich und melden uns — so oder so. Bitte sehen Sie von Nachfragen ab; Gründlichkeit braucht ein paar Tage.
Gut, dass Sie geschrieben haben.Ein strukturiertes, maschinell nutzbares Abbild Ihres Entscheidungswissens: Heuristiken, Prioritätenordnungen, Grenzfälle, Erfahrungsepisoden — erhoben im täglichen Seriendialog (ab 30 Tagen), verdichtet nach Verfahren der Expertise-Forschung, nutzbar als abfragbares Gegenüber für Familie, Nachfolge und Organisation.
Wenige Minuten am Tag, 30 Tage lang (Basis-Stufe; höhere Stufen entsprechend länger). Eine Frage, eine Antwort — Text oder Sprachnachricht, wann es Ihnen passt. Die eigentliche Arbeit — Strukturierung und Modellierung — geschieht auf unserer Seite.
Sie werden verschlüsselt gespeichert, ausschließlich für Ihr Mind Model verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Verschwiegenheit auf Mandatsniveau ist Teil der Vereinbarung — sie gilt unbegrenzt über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.
Weil die Methode in der Erprobungsphase bewusst klein gehalten wird: wenige Mandate, jedes persönlich geführt. Qualität der Beweisfälle vor Wachstum. Die Prüfung der Bewerbungen nimmt sich der Erfinder selbst vor.
Konkret: Mandate beginnen bei 45.000 € netto; der typische Rahmen liegt je nach Modellierungstiefe, Integrationsumfang und Nutzungsrechten bei 45.000 bis 120.000 € netto, laufende Modell-Pflege optional ab 4.000 € monatlich. Die endgültigen Konditionen fixiert die Mandatsvereinbarung nach dem Aufnahmegespräch. Zur Einordnung: Die Nachbesetzung einer einzigen Schlüsselposition kostet Organisationen nach gängigen HR-Schätzungen bis zu 200 % eines Jahresgehalts (SHRM) — und ersetzt das Urteil nicht. Große Unternehmen beziffern Produktivitätsverluste durch schlechte Wissensweitergabe auf durchschnittlich rund 47 Mio. US-Dollar pro Jahr (Panopto/YouGov 2018). Gemessen daran ist ein Mind Model kein Kostenpunkt, sondern die günstigste Versicherung im Haus.
Drei Ertragsquellen: Erstens vermiedene Wissensattrition — der Verlust von Erfahrungswissen beim Ausscheiden von Schlüsselpersonen zählt zu den teuersten ungelösten Problemen der Unternehmensführung. Zweitens laufender Nutzen: Ihr Urteil wird für Nachfolge, Beirat und Organisation abfragbar, ohne dass Ihre Zeit skaliert werden muss. Drittens Vermögensbildung: Als strukturiertes, proprietäres Modell wird Ihr Wissen bilanzierungsfähig gedacht — übertragbar, lizenzierbar, vererbbar.
Ja — das ist der Kern der Wertsicherung. Die Inhalte Ihres Mind Models sind Ihr Eigentum und lassen sich wie andere immaterielle Vermögenswerte strukturieren: in Gesellschaften einbringen, an Nachfolger übertragen, in Nutzungsrechten lizenzieren. Die zugrunde liegende Methode bleibt geistiges Eigentum von Christopher Peterka; die Details regelt Ihre Mandatsvereinbarung.
Nein — genau davor schützt mindmodels. Ihre Antworten werden verschlüsselt in der EU gespeichert, ausschließlich für Ihr eigenes Mind Model verwendet und weder an Modellanbieter noch an sonstige Dritte weitergegeben. Während die großen Plattformen Wissen ungefragt einsammeln, entsteht hier das Gegenmodell: Ihr Wissen, Ihr Modell, Ihre Kontrolle.
mindmodels ist eine Erfindung von Christopher Peterka und wird von der gannaca GmbH & Co. KG (Köln) durchgeführt — der Denkfabrik, die seit 25 Jahren Entscheider in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs berät: über 1.500 begleitete Entscheider in 55 Ländern.
An Öffentlichem, das Sie selbst prüfen können: zwei TEDx-Auftritte (TEDxTehran 2017, TEDxKoenigsallee 2019 — über 38.000 Plays auf TED.com), zwei Bücher bei namhaften Verlagen („Deine Wahl", Murmann 2019; „Symphonie der Systeme", 2025), Bühnen wie der Handelsblatt Energie-Gipfel 2026, die polis convention 2026, das BANTLEON Werteforum 2025 und die IHK Köln. Dazu ein öffentlich einsehbarer Foresight-Tracker mit datierten Zukunftsaussagen seit 1996 — falsifizierbar, mit Quelle. Wer 30 Jahre lang überprüfbar arbeitet, kann es sich nicht leisten, bei Ihrem Wissen nachlässig zu sein.
Drei Prinzipien: Erstens, der Mensch entscheidet — KI arbeitet zu; jede Empfehlung trägt einen Namen. Zweitens, Diskretion ist Produktbestandteil — Verschwiegenheit auf Mandatsniveau, unbegrenzt. Drittens, wer über Zukunft spricht, schuldet ihr etwas: Christopher Peterka führt die gemeinnützige Mensch Zukunft Stiftung, war Chairman von Habitat for Humanity Deutschland (2011–2015) und ist Paul Harris Fellow der Rotary Foundation. Für Sie heißt das: Ihr wertvollstes Wissen liegt bei jemandem, dessen Reputation älter ist als der KI-Hype — und der sie nicht für ein einzelnes Mandat riskieren wird.
gannaca ist der Kern einer tragenden Konstellation: KP42 Advisory & Investment (Beteiligungen und Intelligence-Dienste), WALLACE FUTURES (Publisher für das Intelligenz-Zeitalter) und die Mensch Zukunft Stiftung — ergänzt um projektbezogene Spezialisten für Recht, Design und Produktion. Ihr Mandat hängt an einem System, nicht an einem Kalender.