- mindmodels
- Das Ergebnis
Leistungsgegenstand · Übergabe
Was Sie erhalten —
konkret.
Ein Mind Model ist kein Bericht und kein Coaching-Protokoll. Es ist ein Vermögensgegenstand mit drei Seiten — technisch, praktisch, juristisch. Und mit vier Artefakten, die vertraglich geschuldet sind.

Ein arbeitendes Modell.
- Strukturierte Wissensbasis: Ihre Heuristiken, Entscheidungsregeln und Grenzfälle — jede mit den Episoden belegt, aus denen sie stammt. Versioniert, fortschreibbar.
- Abfragbar im Dialog: als Gesprächspartner nutzbar, der mit Ihrem Maßstab antwortet — und integrierbar in Ihre Systeme und künftigen KI-Werkzeuge.
- Exportierbar in offenen Formaten: kein Lock-in. Gespeichert verschlüsselt in der EU.
Ein Gegenüber, das bleibt.
- Für Ihre Organisation: Nachfolger, Beirat und Führungskräfte fragen Ihr Urteil ab, ohne Ihren Kalender zu belasten — heute, und wenn Sie längst nicht mehr jeden Anruf nehmen.
- Für Ihre Entscheidungen: ein Sparringspartner, der Ihre eigenen Maßstäbe gegen Sie ins Feld führt — die schärfste Form der Selbstprüfung.
- Für Ihre Zukunft: die Grundlage, auf der virtuelle Mitarbeiter mit Ihrem Urteil arbeiten statt mit dem Durchschnitt des Internets.
Ein Eigentum, kein Abo.
- Die Inhalte gehören Ihnen — vertraglich fixiert, mit definierten Nutzungsrechten: übertragbar, lizenzierbar, vererbbar wie andere immaterielle Vermögenswerte.
- Verschwiegenheit auf Mandatsniveau, zeitlich unbegrenzt. Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle — vertraglich ausgeschlossen.
- Die Methode bleibt geistiges Eigentum von Christopher Peterka; Ihr Modell bleibt Ihres. Details regelt die Mandatsvereinbarung.
Auf einen Satz gebracht: Sie geben täglich zwei Minuten — und erhalten Ihr Urteilsvermögen als bleibenden, nutzbaren, vererbbaren Besitz. Genauer: Ihr Denk-Archiv (die geordnete, durchsuchbare Substanz, getrennt von jeder KI-Technik gehalten), Ihr digitales Gegenüber (ein Dialogpartner, der in Ihrer Logik antwortet und belegt, worauf er sich stützt) und Ihr Anschluss (die Einbindung in Ihre Systeme). Dazu das Dossier — das Buch, das Sie nie geschrieben hätten.
§Präzise: die Übergabe-Artefakte (Leistungsgegenstand, v0.9)
§1 Wissensbasis (»Mind Model Core«). (a) Roh-Korpus: vollständige, unveränderte Aufzeichnung aller Dialogbeiträge (Text, Sprachnotizen samt Transkript, Bilder) mit Zeitstempeln und Metadaten; Export als JSONL + signiertes PDF-Protokoll. (b) Kuratierte Wissensschicht: strukturierte Einheiten — Entscheidungsregeln, Heuristiken, Schwellen- und Kalibrierungswerte, Erfahrungsepisoden, Grenzfälle — jede mit Provenienz-Verweis auf die zugrunde liegenden Roh-Korpus-Stellen; versioniertes, menschen- und maschinenlesbares Schema (JSON + Markdown) mit einsehbarer Änderungshistorie. (c) Evaluations-Set: kuratierte Prüffälle mit dokumentierten Soll-Urteilen zur Qualitätsmessung jeder späteren Nutzung.
§2 Dialog-Instanz. Lauffähige Konfiguration (Systeminstruktionen, Retrieval-Architektur über §1, Zitationslogik, Zugriffs- und Antwort-Leitplanken), die die Wissensbasis über ein KI-Basismodell im Dialog abfragbar macht; Antworten referenzieren die herangezogenen Modellbausteine. Bereitstellung wahlweise gehostet (logisch mandantengetrennt) oder als übergabefähige Konfiguration für eigene Infrastruktur. Basismodell-agnostisch: §1 ist von jedem konkreten KI-Modell getrennt und auf Nachfolgemodelle übertragbar.
§3 Schnittstellen. Dokumentierte REST-API sowie MCP-Server-Konfiguration (Model Context Protocol) zur Einbindung in Systeme des Mandanten; Zugangsschlüssel in Verwahrung des Mandanten.
§4 Dossier. Redaktionell gefasste Druckfassung der kuratierten Wissensschicht (»Entscheidungs-Fingerprint«), PDF und gebundenes Exemplar.
§5 Rechte und Daten. An §1, §2 (Konfiguration) und §4 erhält der Mandant ausschließliche, zeitlich unbegrenzte, übertragbare und vererbliche Nutzungsrechte. Personenbezogene Daten unterliegen der DSGVO (Auskunft, Export, Löschung). Methode, generische Werkzeuge sowie Frage- und Auswertungs-Templates verbleiben als geistiges Eigentum bei gannaca; der Mandant erhält die zur Nutzung seiner Instanz erforderliche einfache Lizenz. Keine Nutzung der Mandantendaten zum Training fremder Modelle; keine Weitergabe an Dritte.
§6 Abgrenzungen. Nicht geschuldet: Training oder Fine-Tuning eines eigenen KI-Basismodells (gesondert beauftragbar); Rechte an Drittanbieter-Basismodellen (deren Nutzung unterliegt den jeweiligen Lizenzen und kann substituiert werden); die Eignung modellgestützter Aussagen als Entscheidungs-, Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung — die Dialog-Instanz ist Assistenz- und Erinnerungssystem, Entscheidungen trifft der Nutzer. Verfügbarkeiten gemäß gesondertem SLA.



So sieht das im Alltag aus.

»Hätte der Senior unterschrieben?«
23 Uhr, morgen ist Signing. Die Nachfolgerin prüft ihre Entscheidung am Modell ihres Vaters — und bekommt dessen Prüffragen statt eines Bauchgefühls. Den Anruf spart sie sich.
Die schriftliche Zweitmeinung
Jedes Deal-Memo läuft vor der Sitzung durch das Modell des Gründers. Das Komitee sieht: Zustimmung, Bedenken, und aus welcher Erfahrungsepisode das Bedenken stammt.
Onboarding in drei Gesprächen
Das neue Beiratsmitglied fragt das Modell, wie das Haus 2009, 2020 und 2023 entschieden hat — drei Jahrzehnte Kontext, bevor die erste Sitzung beginnt.
Übergabe ohne Dauerberatung
Der Käufer erhält mit dem Unternehmen das Urteils-Modell des Alteigentümers. Der Wissenstransfer, für den sonst drei Jahre Beratervertrag anfallen, ist Teil des Assets.
2046 fragt die Enkelin
Wie dachte Großmutter über Risiko, als alle nervös wurden? Keine Anekdote vom Hörensagen — ihre Entscheidungslogik, in ihren Worten, mit ihren Beispielen.
Konsistenz-Check gegen sich selbst
Der Entscheider prüft sich am eigenen Modell: Wo weiche ich heute von meinen eigenen Regeln ab — und ist das Entwicklung oder Drift?
Ihr Modell arbeitet dort,
wo Sie es brauchen.
Ein Mind Model, das nur in einer App lebt, wäre die halbe Idee. Deshalb ist jedes Modell von Beginn an als anschlussfähiger Baustein konzipiert — für Ihr Family Office, Ihr Unternehmen, Ihre Nachfolger. Drei Ebenen, aufsteigend nach Integrationstiefe:

A·01Dialog — sofort nutzbar, ohne IT-Projekt
Ihr Modell ist ab Übergabe als geschütztes Gegenüber abfragbar: im vertrauten Messenger, im privaten Web-Zugang, auf Wunsch mit Ihrer Stimme. Beirat, Familie oder Nachfolger stellen Fragen — das Modell antwortet in Ihrer Entscheidungslogik und legt offen, auf welchen Ihrer Erfahrungssätze es sich stützt.
A·02Integration — das Modell in Ihren Systemen
- API-Zugriff: Ihre Organisation fragt das Modell programmatisch ab — etwa als Zweitmeinung in Investment-Komitees oder als Prüfinstanz in Deal-Pipelines.
- Offene Standards: Anbindung an gängige Enterprise-KI-Umgebungen über offene Protokolle (u. a. MCP) — das Modell erscheint dort als Werkzeug neben Ihren übrigen Systemen.
- Agenten-Einbettung: Virtuelle Mitarbeiter, die mit Ihrer Urteilslogik vorprüfen, priorisieren und eskalieren — der Mensch entscheidet, das Modell bereitet vor.
A·03Souveränität — Besitz, Betrieb, Kontrolle
- Eigentum: Modell, Rohdaten und Verdichtungen gehören Ihnen — vertraglich, vollständig, exklusiv. mindmodels behält nichts zurück.
- Betrieb nach Wahl: gehostet und mandantengetrennt — oder übergeben in Ihre private Infrastruktur (On-Premises/Private Cloud).
- Modell-Unabhängigkeit: Die Wissensbasis ist vom jeweiligen KI-Basismodell getrennt gehalten; wechselt die Modellgeneration, wandert Ihr Mind Model mit — es veraltet nicht mit der Technik.
- Versionierung & Löschbarkeit: Jeder Stand ist reproduzierbar, jede Ebene auf Wunsch rückstandsfrei löschbar (DSGVO-konform, Auskunft und Export inklusive).
Zwei Wege hinein — einer kostet 490 €, einer ein Gespräch.
Die Probe ist der kleine Beweis in sieben Tagen, voll anrechenbar auf Stufe I. Das Mandat ist der ganze Weg: 30 Tage, ein Modell, Ihr Eigentum. Für Hochschulen und Organisationen gibt es das Jahrgangs-Programm.