Fragen & Einwände

Kurz beantwortet.

Was uns am häufigsten erreicht — inklusive der Frage, warum dieses Angebot vielen zunächst exotisch vorkommt.

Was genau ist ein Mind Model?

Ein strukturiertes, maschinell nutzbares Abbild Ihres Entscheidungswissens: Heuristiken, Prioritätenordnungen, Grenzfälle, Erfahrungsepisoden — erhoben im täglichen Seriendialog (ab 30 Tagen), verdichtet nach Verfahren der Expertise-Forschung, nutzbar als abfragbares Gegenüber und als Baustein in Ihren Systemen.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Wenige Minuten am Tag, 30 Tage lang (Basis-Stufe; höhere Stufen entsprechend länger). Eine Frage, eine Antwort — Text oder Sprachnachricht, wann es Ihnen passt. Die eigentliche Arbeit — Strukturierung und Modellierung — geschieht auf unserer Seite.

Was kostet mindmodels?

Transparent und ohne Rückfrage: Die Probe 490 € (7 Tage, Erstbefund, voll anrechenbar), Stufe I 12.500 € (30 Tage, ein Modell, vollständige Übergabe), Stufe II 39.000 € (90 Tage, bis zu drei Domänen), Stufe III auf Anfrage (Richtwert sechsstellig). Betrieb & Pflege optional ab 190 € monatlich. Für Jahrgänge und Kohorten gelten Staffelpreise je Person (1.190 € ab 25, 890 € ab 50, 690 € ab 200 Personen) plus einmalig 9.500 € Programm-Einrichtung — siehe Für Institutionen. Alle Preise netto zzgl. USt.; Details auf Stufen & Preise.

Was geschieht mit meinen Antworten?

Sie werden verschlüsselt gespeichert, ausschließlich für Ihr Mind Model verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Verschwiegenheit auf Mandatsniveau ist Teil der Vereinbarung — sie gilt unbegrenzt über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.

Trainiert mein Wissen fremde KI-Modelle?

Nein — genau davor schützt mindmodels. Ihre Antworten werden verschlüsselt in der EU gespeichert, ausschließlich für Ihr eigenes Mind Model verwendet und weder an Modellanbieter noch an sonstige Dritte weitergegeben. Während die großen Plattformen Wissen ungefragt einsammeln, bleibt Ihres in Ihrem Besitz.

Welchen wirtschaftlichen Gegenwert schafft ein Mind Model?

Drei Ertragsquellen: Erstens vermiedene Wissensattrition — der Verlust von Erfahrungswissen beim Ausscheiden von Schlüsselpersonen zählt zu den teuersten ungelösten Problemen der Unternehmensführung. Zweitens laufender Nutzen: Ihr Urteil wird für Nachfolge, Beirat und Organisation abfragbar, ohne Ihren Kalender zu belasten. Drittens Substanzwert: ein strukturiertes, exklusiv nutzbares Modell ist ein immaterieller Vermögensgegenstand — übertragbar, lizenzierbar, vererbbar.

Kann ich mein Mind Model übertragen, lizenzieren oder vererben?

Ja — das ist der Kern der Wertsicherung. Die Inhalte Ihres Mind Models sind Ihr Eigentum und lassen sich wie andere immaterielle Vermögenswerte strukturieren: in Gesellschaften einbringen, an Nachfolger übertragen, in Nutzungsrechten lizenzieren. Die zugrunde liegende Methode bleibt geistiges Eigentum von Christopher Peterka.

Warum eine Warteliste?

Weil die Methode in der Erprobungsphase bewusst klein gehalten wird: wenige Mandate, jedes persönlich geführt. Qualität der Beweisfälle vor Wachstum. Die Prüfung der Bewerbungen nimmt sich der Erfinder selbst vor. Für einen sofortigen Einstieg ohne Prüfung gibt es Die Probe.

Wer steht hinter mindmodels?

mindmodels ist eine Erfindung von Christopher Peterka und wird von der gannaca GmbH & Co. KG (Köln) durchgeführt — der Denkfabrik, die seit 1996 Entscheider in Mittelstand, Stiftungen, Regierungen und NGOs berät: über 1.500 begleitete Entscheider in 55 Ländern.

Woran erkenne ich, dass gannaca hält, was hier steht?

An Öffentlichem, das Sie selbst prüfen können: zwei TEDx-Auftritte (TEDxTehran 2017, TEDxKoenigsallee 2019 — über 38.000 Plays auf TED.com), zwei Bücher bei namhaften Verlagen (»Deine Wahl«, Murmann 2019; »Symphonie der Systeme«, 2025), Bühnen wie der Handelsblatt Energiegipfel, ein seit 1996 öffentlich datierter Foresight-Tracker mit überprüfbaren Vorhersagen.

Welche Haltung leitet die Arbeit — und was bedeutet das für mich?

Drei Prinzipien: Erstens, der Mensch entscheidet — KI arbeitet zu; jede Empfehlung trägt einen Namen. Zweitens, Diskretion ist Produktbestandteil — Verschwiegenheit auf Mandatsniveau, unbegrenzt. Drittens, wer über Zukunft spricht, schuldet ihr etwas: Christopher Peterka führt jedes Mandat persönlich.

In welchem Netzwerk steht mindmodels?

gannaca ist der Kern einer tragenden Konstellation: KP42 Advisory & Investment (Beteiligungen und Intelligence-Dienste), WALLACE FUTURES (Publisher für das Intelligenz-Zeitalter) und die Mensch Zukunft Stiftung — ergänzt um projektbezogene Spezialisten für Recht, Design und Technik.

Warum Ihnen das exotisch vorkommt.

Wenn dieses Angebot fremd wirkt, liegt das selten am Angebot — und fast immer an sechs sehr deutschen Umständen:

  1. Der Medien-Tenor läuft Jahre hinterher.

    Was Redaktionen heute als Zukunft verhandeln, ist in den Laboren von gestern. Personalisierte Wissensmodelle sind technisch Gegenwart — im öffentlichen Gespräch sind sie noch Science-Fiction. Diese Lücke ist kein Argument gegen die Sache; sie ist Ihr Zeitfenster.

  2. Alternde Gesellschaften verteidigen den Status quo.

    Eine Demografie, in der der Median-Wähler auf die Rente zugeht, belohnt Bewahrung des Gewohnten — nicht Bewahrung des Wertvollen. Der Reflex »brauchen wir nicht« ist Bestandsschutz, kein Urteil.

  3. Vollkasko-Mentalität und Überregulierung trainieren Zögern.

    Wo jede Neuerung zuerst als Haftungsfrage gelesen wird, verkümmert das Vorstellungsvermögen für Chancen. mindmodels beantwortet die Regulierungsfrage nüchtern — EU-Datenhaltung, klare Verträge — und lässt sich vom Zögern der anderen nicht aufhalten.

  4. Digitale Kompetenz ist ungleich verteilt.

    Ein erheblicher Teil der deutschen Entscheider-Generation hat KI nie selbst in der Hand gehabt — Deutschland liegt bei digitalen Grundkompetenzen unter dem EU-Schnitt (Europäische Kommission, DESI). Was man nicht bedienen kann, hält man für Zauberei oder Betrug. Beides ist bequemer als Lernen.

  5. Saturiertheit fühlt sich wie Sicherheit an.

    Drei gute Jahrzehnte haben ein Weltbild hinterlassen, in dem der eigene Vorsprung als Naturzustand gilt. Aus dieser Position wirkt jede Vorsorge übertrieben — bis sie es rückblickend nicht war.

  6. Das Angebot ist tatsächlich neu.

    Ehrlicherweise: Es gab bislang kein Verfahren, das implizites Entscheidungswissen systematisch hebt und in ein eigenes, maschinell nutzbares Modell überführt. Neues wirkt exotisch. Der Svalbard-Vault wirkte 2008 auch exotisch — heute fragt niemand mehr, wozu er gut ist.

Exotisch ist nicht die Methode. Exotisch ist der Vorsprung. → Mandat anfragen

Zwei Wege hinein — einer kostet 490 €, einer ein Gespräch.

Die Probe ist der kleine Beweis in sieben Tagen, voll anrechenbar auf Stufe I. Das Mandat ist der ganze Weg: 30 Tage, ein Modell, Ihr Eigentum. Für Hochschulen und Organisationen gibt es das Jahrgangs-Programm.